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Unsere Firmengeschichte

  • Inbetriebnahme Fernwärmenetz mit ProTherm Mertingen
  • Erweiterung der installierten Leistung Linie 1 auf 1.487 kW und Linie 2 auf 1.590 kW
  • energetische Verwertung des Bioabfalls aus dem Landkreis Landsberg
  • Bioabfall-Vergärungsauftrag des Landkreises Neuburg
  • Planung und Bau der Direktleitung für Abwasser und Spülmilch aus der Fa. Zott (bis 28. Oktober Leitung installiert)
  • Genehmigung des Wärmenetzes Mertingen für ca. 140 Haushalte
  • Probebetrieb der Linie 2
  • Baubeginn, Fertigstellung und Inbetriebnahme der Bioabfallanlage Linie 2, nach neuester Vorgabe im Bayernplan mit 16-Stunden-Gasspeichervolumen
  • flexible Stromeinspeisung nach Strommarktbedarf
  • Planung Wärmenetz für Ortsteil Mertingen
  • Benennung als Musterprojekt für den von Ministerpräsident Seehofer initiierten Bayernplan „100% Restoff Biogasanlage als MUSTERPROJEKT für den BAYERNPLAN"
  • BimSchG-Genehmigung erteilt
  • Repowering und Modernisierung der Bioabfallaufbereitungsanlage
  • Genehmigung zum Bau der Bioabfallanlage (Linie 2)
  • Bauleitplanung/Bebauungsplan
  • Erweiterung Neubau Biogasanlage
  • BimSehG-Genehmigung wird voraussichtlich erteilt
  • Ausschreibung AW- Bioabfall
  • Errichtung des Grünsammellagerplatzes
  • öffentliche Annahme von Grüngut und Holz
  • Verarbeitung von Pferdemist und Landschaftspflegegras Mertinger Höll
  • Planung von Erweiterung der Biogasanlage
  • Teilnahme an der Ausschreibung Bioabfall-AWV-Nordschwaben
  • Übernahme der gesamten Geschäftsanteile BENC KG durch Paul Schweihofer mit Familie
  • Erweiterung der Genehmigungen für zusätzliche Stoffe von den Behörden erteilt
  • Erweiterung der elektrischen Leistung um zwei weitere 160-kWh-Module
  • Vertragsabschlüsse mit Großmolkereien und weiteren Abfall-Lieferanten (RWE-Umwelt usw.)
  • Aufbau einer weiteren Linie zur Verwertung von Becherware und TetraPaks aus Großmolkereien (Zott, Gropper, usw.)
  • Projektzusage im Regionen-Aktiv-Programm mit „Verwertung von Riedgras und Abfallstoffen aus Bioabfällen“
  • Baubeginn der Linie 2 (nachwachsende Rohstoffe), zusätzlich Fermenter mit 2.400 m3 und zusätzlich 160 kWh elektrische Leistung
  • Tag der offenen Tür im Herbst mit ca. 2500 Besuchern
  • Genehmigungsbescheide zur Verarbeitung zusätzlicher Bioabfallstoffe
  • Aufbau von Kontakten zu Großmolkereien und anderen Bioabfall-Lieferanten
  • Leistungsoptimierung der Biogasanlage
  • Mitte 1999: Baubeginn der Linie 1 (kommunale Bioabfälle)
  • Ende 1999: erster Produktionsbeginn (Fermentervolumen: 560m3, elektrische Leistung 80 kWh)
  • Die Idee zur Entwicklung eines Centrums für regenerative Energien entstand.